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Das globale Abkommen über Migration

Ein Gastbeitrag von Martina Böswald:


Kennen Sie den „GLOBAL COMPACT ON MIGRATION“ der UN?

 

Sie müssen kein Englisch können, das wird auf Google auch übersetzt. Sehen Sie bitte nach!

Aber die Medien schweigen, so wie bei der sogenannten Willkommenskultur und bei den sich jährenden Silvester-Ereignissen 2015/2016

Es fehlt bei dem nachfolgenden Videobeitrag die Erwähnung, daß die seit Jahren (!!) aktiven Programme Resettlement (engl. für Umsiedlung – die dauerhafte Neuansiedlung von Flüchtlingen in einem Drittland), Relocation (engl. für Umzug – ein Verfahren um Asylsuchende auf alle EU-Mitgliedsstaaten „gerecht“ umzuverteilen), Humanitäre Hilfe und Dublin-Abkommen (eingeräumt von der Staatssekretärin Emily Huber am 06.11.17 auf eine Anfrage der AfD) allesamt nicht am Willen der hiesigen Bevölkerung ausgelegt sind, sondern nur Puzzle-Stückchen im Plan der UN sind, möglichst viele Menschen aus den ärmeren Ländern nach Deutschland zu bringen.

 

 

Dabei ist es doch logisch, daß die Nachproduktion von weiteren Armen eine der sichersten Prophezeihungen ist und damit auch den ärmeren Ländern ihr Leid gar nicht abgenommen wird. Der Sozialtransferbezug aus Deutschland ist in Gambia beispielsweise schon feste Einkommensquelle ohne daß sich an der Nachproduktion weiterer wegzuschickender künftiger Kindermassen etwas ändern würde. Es kommt ja genug rein und man produziert vor Ort zuhause munter nach.

Solange Sozialisationsformen den „Krieg der Gebärmütter“ und „den Krieg mit den Gebärmüttern“ als ideologisch-kulturelles Mittel einsetzen, kann mit humanistischen Verhaltensweisen nichts entgegengesetzt werden. Das ist leider die harte reale Logik.

Daher müsste man sich zuerst über die weltweite Durchsetzung eines Stopps der Zunahme der Weltbevölkerung unterhalten. Ansonsten schaufelt sich jedes entwickelte Land nur selbst sein Grab – allen voran Deutschland, das seine innere Sicherheit, seinen Sozialen Frieden und sein gesamtes Sozialstaatsgebilde gerade komplett zerstört (hat).

Selbst wenn man – was man gemeinhin idealerweise annehmen möchte – alles Wasser und Getreide gerecht unter allen zum Bedenkenszeitpunkt vorhandenen Menschen verteilen würde, änderte es nichts an dem Geburtenkrieg mithilfe der Gebärmütter und der gezielten Vorenthaltung von Bildung und aufklärerischer Diskussion über die Anwendung von bestimmten Werten und deren Nutzen.

Heutzutage werden alle Kriege asymmetrisch ausgetragen – auch der Krieg mit den Geburten ist eine asymmetrische Austragungsform eines ideologisch begründeten Krieges.

Immer erst zuletzt kommt der offene kriegerische bewaffnete Zustand, wenn ein Land durch asymmetrische Kriegsführung ausreichend destabilisiert ist. Das lernt jeder Militärstratege seit Jahrzehnten auf jeder Militärschule. Nur unsere Politiker und Medien wissen davon angeblich nichts? Bei den ersteren kann man es vielleicht glauben, bei den Nachgenannten sicher nicht. Ist doch genau das die mediale Kritik an jeder von den USA stellvertreterhaft initiierten Intervention – und zwar gerade durch die Medien/Politikwissenschaftler.

Wer daran (an dem Krieg mit dem Kriegsmittel der Gebärmütter) etwas ändern möchte – und das möchte jeder humanistisch denkende Mensch angesichts des so erzeugten mutwilligen Elends – der muss den Mut haben, das klar anzusprechen, auszusprechen und konkrete Umsetzungen vorzuschlagen.

Desweiteren muss man auch klar ansprechen, daß keine Sozialisationsform, die das gezielte Töten von Andersglaubenden als rechtmäßig erachtet, aus humanistischen Gründen ein bedenkenswerter Teil des Wertekataloges einer humanistischen Gesellschaft sein kann.

In welcher Gesellschaft wollen Sie leben?
Haben Sie den Mut, eine humanistische Gesellschaft aktiv einzufordern und abgrenzend zu verteidigen?
Sehen Sie doch mal in unser Grundgesetz – da steht alles drin !

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