Sonstiges

Götterdämmerung der selbsternannten Politfeudalherrschaften

Wendezeit – Zeitenwende

Die WELT Online schreibt heute:
„Kurz vor dem Start der Sondierungen von Union und SPD wünscht sich knapp die Hälfte der Deutschen (46 Prozent), dass Angela Merkel (CDU)
s o f o r t als Bundeskanzlerin zurücktritt. Das ist das Ergebnis des WELT-Trends, einer repräsentativen Umfrage, die exklusiv vom Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag der WELT erhoben wurde.“

Oha, das sieht nicht besonders vorteilhaft aus, für unsere Kanzlerin, für die regierende CDU, aber auch nicht für die „wieder an ihren Rockzipfel und Milchzitzen drängenden SPD-Politkleinkinder“.

Ja, „tempora mutantur, nos et mutamur in illis“, (die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns in ihnen) um einmal mehr meinen Lieblingspoeten Ovid zu Wort kommen zu lassen.

Ganz egal, was nun letztlich der Grund für die allerseits als rasant erscheinende Absturzphase unserer gefühlsgetränkten, aktionsstarken und nur das Beste für unser Vaterland wollenden Kanzlerin, darstellt.

Es ist, wie es ist und sowas kommt von sowas. Und da erzeugen halt so „kleine, vernachlässigbare Vorkommnisse“, wie die Ermordung eines noch minderjährigen Mädchens, die von ihr und ihren Polit-Kompagnons noch nicht einmal kommentiert werden, eben doch einen gewaltigen und abrupten Meinungsumschwung.

Den dann selbst die medialen Satrapen, die „Schützer der Angela-Herrschaft“ nicht mehr gar so leicht zu moderieren und umzukehren in der Lage sind.

Natürlich wird uns, die wir als politisch Wirkende in der AfD Verantwortung für Deutschland tragen und die Politik in unserem Land verändern wollen, vorgeworfen, wir würden schlimme Vorgänge einseitig und bewusst instrumentalisieren.

Aber ebenso selbstverständlich ist es, dass wir darauf hinweisen müssen. Dass die unentwegte Moralisierung aller politischen Entscheidungen durch die agierenden politisch Hochmögenden nicht im Interesse unserer Bürger liegen kann.

Und da sind es eben solche schlimmen Vorfälle, wie in Kandel, aber auch anderswo. Hier fühlt sich der normale Bürger dann doch berührt, in Gefahr und seiner Lebenswirklichkeit entfremdet.

Die Hunderttausende, „der jetzt auch hier Lebenden“ im Land der „schon länger hier Lebenden“ haben nach Recht und Gesetz hier nicht zu sein und schon gar nicht als Vollalimentierte unseres sündhaft teuren Sozialsystems.

Sie haben uns volkswirtschaftlich nichts zu bieten.
Sie bringen uns gesellschaftlich keinen Gewinn.
Und sie bedrängen uns mit ihrer Herkunftskultur eher, als dass Sie uns kulturell weiterentwickeln könnten, da diese in Wirklichkeit eine Unkultur darstellt

Weder die durch und durch linksgestrickte Ideologisierung und Indoktrination unserer Gesellschaft, noch die linken Erziehungswissenschaften, noch das allgegenwärtige linke Alt-68iger Phantasma (eher Hirngespinste), noch die Rot/Grünlicht-Bestrahlung des Zwangsfernsehens wird die von Otto und Ottilie Normalverbraucher jetzt neu erkannte Gefährdungslage ändern können.

Wendezeit – Zeitenwende.

Jetzt also Götterdämmerung für unsere selbsternannten Politfeudalherrschaften, äh –damschaften.

Lenins Drehpunkt ist sehr nahe. Nämlich dann, wenn die da Oben nicht mehr können – und die da Unten nicht mehr wollen.

Es grüßt Sie „grummelig“

Ihr
Martin E. Renner

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