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Die Zersetzung Europas ohne radikale Trendwende in der Migrationspolitik ist eine Tatsache

Ein Gastbeitrag von Andrea Zürcher:


Was am Ende von uns bleibt…

 

Die Existenzmüdigkeit Europas ist eine Tatsache, die nicht mehr beschwichtigt werden kann. Wenn es keine radikale Trendwende in der europäischen Grenz- und Migrationspolitik gibt, droht die Balkanisierung, Fragmentierung und letztendlich Auflösung der Nationen Westeuropas.

Ohne die Menschen, also die Völker als die Träger ihres kulturellen, geschichtlichen und geistigen Erbes, wird alles vergehen, was die Deutschen, Franzosen und Briten und so weiter einst ausgemacht hat.

 


Andrea Zürcher beim Interview mit dem baden-württembergischen AfD-Sprecher Ralf Özkara, auf der Wahlparty am 24. September 2017


 

Die bewirtenden Nationen werden überlagert und langsam zersetzt, weil sie sich gerne zersetzen lassen und sich wünschen, aufgelöst zu werden.

Wer soll denn noch die Kathedrale von Notre Dame in 200 Jahren reparieren, wenn Frankreich islamisch ist? Wer wird die alten Gräber der deutschen Großeltern pflegen, wenn es in den Städten wo noch deutsche Gräber stehen, keine Menschen mehr gibt, die sich als Deutsche empfinden?

Was bleibt von uns in 100 Jahren?….

 

Vielleicht gibt es kein neues Jahrhundert der Deutschen, keine große Renaissance, keinen Kreuzzug. Vielleicht haben die Deutschen ihre letzte Schlacht schon gefochten und sterben seither einen langsamen und stillen Tod, der Jahrhunderte dauert. Und vielleicht ist alles was am Ende bleibt nur ein Mann, der in der Provinz eines fremden Landes sitzt, das einst Deutschland war und sich davor fürchtet, möglicherweise der letzte Deutsche zu sein.

Und alles was in den nächsten tausend Jahren von uns bleibt, sind dann die Mythen, die Geschichte und die leere Hülle einer alten Rüstung, welche in einem Museum verstaubt und daran erinnert, dass es einst Deutsche gegeben hat, wie es einst auch Skythen und Guanchen gab.

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