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Endstation der SPD – Bürger- und Heimatliebe der AfD löst die SPD als Volkspartei ab!

Wir lösen die SPD als Volkspartei ab, weil wir die Menschen und das Land im Blick haben.

 

Den Niedergang der SPD als ehemaliger Volkspartei nur Martin Schulz in die Schuhe zu schieben, wäre nicht ganz falsch – aber auch nicht ganz richtig. Denn, wie in einem bemerkenswerten Artikel im Cicero zu lesen ist:

„Nein, die Krux der SPD ist nicht – wie seit Jahren so häufig kolportiert –, dass sie nicht weiß, was sie will. Es ist viel schlimmer: Sie weiß genau was sie will, und das ist das Problem. Vom Anwalt der kleinen Leute hat sich die SPD zum Sprachrohr des linken Bürgertums gewandelt.“

 

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Tiefenentspannt am Sonntagnachmittag bei einer guten Tasse Tee den Parteitag der SPD schauen. Schafft Schulz die Partei oder schafft die Partei Schulz? 😉


 

Erkennbar ist das hier geschilderte Szenario dennoch vor allem an den Personalien in der ersten Reihe. Die völlig überdrehte „Bätschi“-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles und der EU-Zentralist Martin Schulz leiten die SPD. Den Bezug zum Arbeiter und Angestellten, also zu denen, die das Fundament für unser Land bilden, haben sie längst verloren.

Den letzten Halt zur Umkehr hat die SPD dementsprechend längst verpasst, aus der Bürgerpartei ist eine durch und durch linkssozialistische Gruppierung geworden, der es auch in der zweiten und dritten Reihe an Persönlichkeiten fehlt, denen an einer Rückkehr zur ehemaligen Kernwählerschaft gelegen wäre.

Das ist allerdings auch gar nicht nötig: Nur noch wenige Prozentpunkte trennen AfD und SPD voneinander, und das hat seinen Grund. Wir lösen die SPD als Volkspartei ab, weil wir die Menschen und das Land im Blick haben, statt unser Handeln irgendeiner Ideologie unterzuordnen. Wie der SPD-Sonderparteitag auch ausgehen möge: Wir freuen uns auf unsere Rolle als führende Oppositionskraft, würden aber auch Neuwahlen begrüßen. Keines von beidem dürfte auf die SPD zutreffen.

 

Quelle: Alice Weidel


Nachtrag:

Mit dem heutigen Tage hat die SPD aufgehört, Volkspartei zu sein.

 

 

Die Fortführung der großen Koalition ist ein schlechtes Signal an die Wähler. Die Politikverdrossenheit im Land hat eben auch darin ihre Ursache, dass die Abgewählten nicht dazu in der Lage sind, die richtigen Schlüsse aus ihrem negativen Wahlergebnis zu ziehen. Stattdessen machen sie einfach weiter, zum Schaden der Bürger unsers Landes!

2 Kommentare zu “Endstation der SPD – Bürger- und Heimatliebe der AfD löst die SPD als Volkspartei ab!

  1. Ingo Ogrzewalla

    Die Analyse stimmt in vielen Punkten. Nur erscheint mir die Überschrift „Endstation der SPD – Bürger- und Heimatliebe der AfD löst die SPD als Volkspartei ab!“ viel zu dick aufgetragen. Es mag ja Euer Wunschdenken sein, nur sprechen einige Fakten bis jetzt dagegen dass Ihr diesen Zustand erreichen werdet. Zumal Ihr nicht dem Fehler unterliegen solltet vor lauter Selbstverliebtheit den „politischen Gegner“ zu unterschätzen. Als junge Partei legt Ihr Euch mit einem über 150 Jahre alten politischen Urgestein an. Die alte Tante SPD hat stets einen Pfeil im Köcher, der, auf Euch richtig platziert getroffen, der Euch zum straucheln bringen kann.
    Der Wähler erwartet weniger Aufblasorchester von Euch, dafür mehr gute Parlamentstätigkeit. Nicht nur gute Symbolarbeit wie Eure Hammelsprung-Aktion sondern erst recht gute Arbeit in den Ausschüssen.

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  2. Endstation der SPD?

    Für jeden Sterblichen und Sterbenden, das schönste Geschenk auf Erden

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