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Das geradezu perfide Zwei-Gesichter-Spiel der faktischen Loser-Koalition, um mehr Migranten

Liebe Leser, hiermit wende ich mich erneut mit einer morgendlichen Videobotschaft an Sie.

 

Es geht um einen Beschluss im EU-Parlament, der in den deutschen Medien so gut wie keine Rolle spielt, der aber das Zeug hat, die Asylproblematik in Deutschland in den nächsten Jahren nochmals drastisch zu verschärfen.

Doch sehen Sie selbst – und sorgen Sie bitte für eine weite Verbreitung dieses Beitrags, denn hier steht ungeheuer viel für unsere Heimat und damit für uns alle auf dem Spiel.

Noch eine letzte Vorbemerkung: Da viele Leser bei meiner letzen Videobotschaft darum gebeten hatten, den Text auch schriftlich zur Verfügung zu stellen (da z. B. nicht jeder die Möglichkeit hat, unterwegs ein Video mit Ton anzuschauen), möchte ich dies ab heute gerne ermöglichen.

 

 

Meine Damen und Herren, liebe Parteifreunde,

SPD und CDU/CSU, die faktische Loser-Koalition, hat zwei Gesichter: Den Deutschen zeigen Sie dasjenige, auf welchem quer „AfD“ drüber tätowiert ist, und hier in Brüssel zeigen sie gegenüber Migranten das freundliche Gesicht, wie Merkel es verlangt hat.

Die Loser-Koalition wirbt zuhause damit, dass sie zukünftig die mutmaßliche Flüchtlingsmigration einschränken will durch eine angebliche Obergrenze von weiteren 220.000 Migranten pro Jahr – und zusätzlich durch eine angebliche Einschränkung des Familiennachzugs auf 1.000 Personen pro Monat.

Hier in Brüssel aber zeigen die drei von der Loser-Koalition ihr wahres Gesicht: Hier haben sie für eine Reform der sogenannten „Dublin-Regeln“ gestimmt, wonach künftig das Land für das Verfahren eines Asylbewerbers zuständig sein soll, in dem bereits Angehörige des Bewerbers leben.

Das muss man sich mal vorstellen: Deutschland hat 2016 insgesamt 60% aller Asylverfahren in der EU durchgeführt. 60 Prozent! Wenn zukünftig dasjenige Land zuständig ist, in dem schon Angehörige leben, dann kommen auch 60% der nachziehenden Familienmitglieder nach Deutschland.

Diesem sogenannten Verfahren der Familienzusammenführung haben Union und SPD in Brüssel im Ausschuss explizit und namentlich zugestimmt.

Dass die Sozis damit kein Problem haben würden, war klar. Martin Schulz hat ja bereits gesagt:

„Wenn mehr kommen, dann kommen eben mehr.“

Doch die Union entpuppt sich mal wieder als pseudokonservative Blendgranate – frei nach Merkels Motto:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“

Geradezu perfide ist es, wenn sich die Loser-Koalition dann darauf verständigt, noch viel mehr Geld nach Brüssel überweisen zu wollen, während gleichzeitig die Kosten für den Familiennachzug ins Unermessliche steigen werden.

Das ist ein unerträglicher Skandal und nichts weniger als ein dreistes Belügen der Bevölkerung. Wenn jemand einen Masterplan ersinnen wollte, wie man ein Land gezielt durch immer weitere Sozialmigration zu Grunde richtet – genau so könnte er aussehen.

Gehen Sie davon aus, dass ich auch weiterhin hier in Brüssel und in Straßburg den Finger in die Wunden dieser heuchlerischen Politik legen werde.

Es grüßt aus dem europäischen Parlament

Ihr Jörg Meuthen

 

Quelle: Prof. Dr. Jörg Meuthen

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