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Jörg Meuthen: Diese SPD nähert sich einer Situation, in der sie mehr Mitglieder als Wähler hat

Liebe Leser,

 

ich schreibe Ihnen diese Zeilen noch unter dem Eindruck des gestrigen politischen Aschermittwochs in Niederbayern. Der bayerische Landesverband unserer Bürgerpartei hatte nach Osterhofen eingeladen, und die Resonanz war, das kann man nicht anders sagen, überwältigend.

Der Andrang war so groß, dass die Veranstaltung nur mit spürbarer Verspätung beginnen konnte. Und dieser große Andrang zeigt einmal mehr deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Nämlich auf dem Weg, Volkspartei zu werden.

 

Politischer Aschermittwoch bei der AfD Bayern in Osterhofen mit Reden von Jörg Meuthen (AfD Parteivorsitzender) und Harald Vilimsky (FPÖ Generalsekretär) sowie einem Interview mit Stephan Protschka (MdB und Mitglied im AfD Bundesvorstand)Prof. Dr. Jörg Meuthen: „Diese SPD nähert sich in einem atemberaubenden Tempo einer Situation, in der sie mehr Mitglieder als Wähler hat.


 

Nun könnte man lange darüber philosophieren, was denn eine Volkspartei genau ist.

Machte man dies nur an den Umfragewerten fest, so müsste man uns jenen Status spätestens dann zugestehen, wenn wir die nur noch knapp vor uns liegenden und sich selbst zerlegenden, dabei aber immer noch stets als „Volkspartei“ bezeichneten Spezialdemokraten eingeholt haben.

Doch ist mir diese Begründung, sehen Sie es mir bitte nach, ein wenig zu einfach gestrickt. Natürlich spielt die Unterstützung einer möglichst großen Anzahl von Menschen eine Rolle bei der Frage, ob eine Partei denn nun Volkspartei ist oder nicht. Das alleine aber reicht nicht aus.

Es braucht vielmehr die Unterstützung breiter Bevölkerungsschichten, und es braucht natürlich die gesellschaftliche Akzeptanz einer solchen Volkspartei.

Diese beiden Punkte hängen miteinander zusammen, sind aber nicht identisch. Die Unterstützung breiter Bevölkerungsschichten hatte unsere Bürgerpartei von jeher in einem weit größeren Maße, als es die Medien mit ihren zu Teilen vollkommen verzerrten Berichten darstellten: Arbeiter, Angestellte, Unternehmer, Akademiker wie Nichtakademiker, Männer wie Frauen, Junge wie Ältere haben von Anfang an den Weg in die Alternative für Deutschland gefunden.

Die gesellschaftliche Akzeptanz dagegen war, bedingt durch missgünstige Medienberichte, zumindest in manchen Teilen unseres Vaterlandes in der Vergangenheit nicht immer ganz einfach.

Genau das wandelt sich aber gerade. Der gestrige Tag war geradezu ein Paradebeispiel hierfür:

Menschen, die in langen Schlangen anstehen, um bei uns dabei sein zu können.

Menschen, die erleichtert, ja geradezu begeistert sind, dass es endlich wieder jemanden gibt, der ihre Sprache spricht.

Menschen, die sich nicht länger dem „betreuten Denken“ zahlreicher Medien hingeben, sondern die in ihrem täglichen Umfeld erkennen, dass etwas gewaltig aus dem Ruder geraten ist in diesem Land.

Und es ist deshalb aus dem Ruder geraten, weil sich die bisherigen Volksparteien CDU/CSU und SPD von ihrem Volk entfernt haben. Ihr Volk, das ist immer noch das deutsche Volk – auf dieses schwören Kanzler und Minister sowie der Bundespräsident den Amtseid.

Und genau dieses deutsche Volk spielt nur noch die zweite Geige in den Überlegungen dieser Einwanderungs-Parteien. So wurden mir auch gestern zahlreiche Sorgen der Bürger zugetragen, wie zum Beispiel die mangelnde Versorgung für gebärende Frauen mit entsprechenden Geburtsstationen auf dem „platten Land“, weil selbige in den letzten Jahren oft aus Geldmangel geschlossen wurden – während Asylheime zur gleichen Zeit wie Pilze aus dem Boden schossen, koste es, was es wolle.

Das ist, wie ich es gestern sagte, eine Sozialpolitik de Luxe für Menschen aus aller Herren Länder, bei gleichzeitiger Vernachlässigung jener wirklich Bedürftigen, die nur den Malus haben, Deutsche zu sein. Alles verantwortet von CDU, CSU und SPD!

Wie verträgt sich das nur mit der Aussage unseres Zensurministers Maas, dass niemandem etwas weggenommen würde durch die Flüchtlingspolitik dieser sogenannten Regierung?

Es verträgt sich eben überhaupt nicht. Genau genommen ist es sogar der größtmögliche Unsinn und eine Verhöhnung der Bürger, des eigenen Volkes.

Kein Volk dieser Welt lässt sich aber auf Dauer verhöhnen von seinen (bisherigen) Volksparteien – es sucht sich vielmehr eine neue politische Heimat. Genau dies geschieht im Moment, es geschieht jeden Tag ein bisschen mehr, und ich schätze mich glücklich, meinen Teil zu dieser Entwicklung beitragen zu dürfen.

Zeit für das Werden einer neuen Volkspartei. Zeit für die AfD.

 

Quelle: Prof. Dr. Jörg Meuthen

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