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Wähler der GRÜNEN sind moralisch in der Pflicht, Flüchtlinge in ihren eigenen Wohnungen aufzunehmen!

Dezentrale Unterbringung bei Grünen-Wählern statt im Flüchtlingsheim!

 

Der Gemeinderat in Gärtringen hat sich jüngst mit dem Standort für eine neue Flüchtlingsunterkunft befasst. Stimmt der Gemeinderat im April zu, soll bereits dieses Jahr mit dem Bau einer Flüchtlingsunterkunft für 50 Personen begonnen werden.

Nach einem Bericht des Gäuboten beklagen Bürger, dass eine Sammelunterkunft zur Ghettobildung beitragen könnte.

Im Gegensatz zu den bisherigen dezentralen Unterbringungslösungen wird auch ein größeres Konfliktpotenzial und ein geringerer Integrationsdruck auf die Migranten befürchtet. Des Weiteren wird von Anwohnern bemängelt, dass sich die benachbarten Grundstücke nur schwer und unter Werteverlust verkaufen ließen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier lehnt es ab, die Flüchtlinge in einer zentralen Unterkunft unterzubringen:

„Die Bedenken der Bürger sind absolut nachvollziehbar. Wie wir nahezu täglich aus den Medien erfahren, kommt es in der Nähe von Flüchtlingsheimen häufiger zu Straftaten, Polizeieinsätzen und teilweise sogar zu Ausschreitungen.

Seit der Flüchtlingskrise ist das Vertrauen der Bürger in eine gesetzmäßige Verwaltung erschüttert – es werden weiterhin unzählige Personen als Flüchtlinge deklariert, obwohl sie zuvor durch ein Dutzend sicherer Drittstaaten gereist sind, unsere Grenzen illegal, teilweise ohne Papiere, überquert haben und in ihren Heimatländern weder politisch noch religiös verfolgt wurden.

Wir wissen deshalb nicht, ob es sich bei den 50 Flüchtlingen, die in Gärtringen untergebracht werden sollen, tatsächlich um solche handelt. Es kann sich genauso gut um Armuts- und Wirtschaftsmigranten handeln, die der Einladung von Frau Merkel gefolgt sind und nun auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in einem Flüchtlingsheim untergebracht werden sollen.

Bei der Bundestagswahl haben 12,4 Prozent in Gärtringen die Grünen gewählt. Die Grünen stehen bekanntlich für offene Grenzen und die Aufnahme von mehr Flüchtlingen. Ich finde, dass diese Mitbürger jetzt moralisch in der Pflicht sind – 50 Flüchtlinge brauchen eine Unterkunft. Ich rufe die Gärtringer Grünen-Wähler deshalb dazu auf, die 50 Flüchtlinge in ihren eigenen Wohnungen aufzunehmen, statt die Kosten ihrer Politik auf die Allgemeinheit abzuwälzen und den Gärtringern ein Flüchtlingsheim zuzumuten.

 

Quelle: Markus Frohnmaier

6 Kommentare zu “Wähler der GRÜNEN sind moralisch in der Pflicht, Flüchtlinge in ihren eigenen Wohnungen aufzunehmen!

  1. Heiko Edel

    Komisch, angeblich wählt die seit Jahren niemand, aber trotzdem sind sie da, komisch

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  2. Gaby Kranich

    Wer Besuch einläd, der muss dafür aufkommen, so einfach ist das! die Grünen (Wähler UND Politiker) müssen endlich auch mal erfahren wie sich das anfühlt ! ich kann auch nicht in andere Länder reisen und die Einwohner meine Zeche zahlen lassen ! ausser ich bin eingeladen 🙂 dann ist der Einlader auch mein Gastgeber, falls nichts anderes vereinbart war!

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  3. Wolfgang Bartels

    Nicht jeder der Grün wählt ist zwangsläufig Pädophil, Tierschänder, Drogenabhängig oder Linksextremist.
    Es gibt auch welche die nur Geisteskrank sind.

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    • Franz Achim

      Nein wer so eine Partei unterstützt sollte auch Farbe bekennen und sich persönlich und mit seinem eigenen Mitteln dafür einsetzen das die eingeladenen Kinder der Merkel versorgt werden. Und nein nicht zwangsweise sind alle Grünen-wähler so, aber sie unterstützen mit ihrer Stimme also finden sie Pädophil gut, ebenso wie unkontroliert. Zuwanderung. Falls dann zufällig ein Einzeltäter unter euren Behärbungsgästen sein??? Nehmt es locker habt ihr ja immer verlangt…sagt euch „nein nicht alle sind so“ und schleppt euch gefälligst ins Bad dort kann man den Boden schneller säubern.

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  4. Juergen

    Wer diese Partei wählt, ist sich der Folgen (hoffentlich) bewusst und sollte sich aktiv an deren Bewältigung in jeder Form beteiligen.

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  5. Jürgen Liebich

    Um Gottes Willen, so war das doch nicht gemeint, also es war nie die Rede davon, das wir Grünen in die eigene Tasche greifen wollten, es geht uns darum uns gut zu fühlen, ein Leuchtturm der Moral zusein, aber natürlich auf Kosten der Allgemeinheit.Wer etwas anderes geglaubt hat ist, mit Verlaub, ziemlich blöd.

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