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Anti-AfD-Haltung für die Altparteien wichtiger als Erhalt der Arbeitsplätze in der Autoindustrie!

Die Koalitionsfraktionen wollen offensichtlich ihr Einknicken vor der EU vertuschen

 

Sie lehnten es heute ab, den Dringlichkeitsantrag der AfD-Fraktion über die Festlegung von Emissionsnormen für Personenkraftwagen zu diskutieren.

Diese Verordnung wird gravierende Auswirkungen auf den Motorenbau und die Zulieferindustrie in Deutschland und die damit verbundenen Arbeitsplätze haben und könnte in wenigen Jahren das Ende ganzer Industriesparten in Deutschland bedeuten. Die anderen Parteien haben damit der deutschen Automobilindustrie das Rückgrat gebrochen!

Ziel des Dringlichkeitsantrags der AfD-Fraktion war, aus Gründen der Unverhältnismäßigkeit des Vorschlags eine Subsidiaritätsrüge auszusprechen. Die Einspruchsfrist des Deutschen Bundestags gegen den Vorschlag der EU-Kommission (EU-Verordnung Ratsdokumentnummer 1421/17) läuft am 27. März 2018 ab. Ein Einspruch ist nun nicht mehr möglich.

Die Verordnung der EU-Kommission sieht für Verbrauchstests bei Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen Grenzwerte vor, die so gewählt seien, dass für PKW mit Benzinmotoren eine Verbrauchsobergrenze von ca. 4 Litern/100km gilt. Dadurch droht die Vernichtung tausender Arbeitsplätze in Deutschland.

Die Beschäftigten in der Automobilindustrie und ihre Familien haben ein Anrecht, dass sich der Deutsche Bundestag mit ihren Ängsten beschäftigt!

 

Quelle: Alice Weidel

2 Kommentare zu “Anti-AfD-Haltung für die Altparteien wichtiger als Erhalt der Arbeitsplätze in der Autoindustrie!

  1. Sven Frost

    Hmmm…4L Autos bzw die Prototypen dafür gibt’s seit den frühen 80ern. Diese Benzinsparer ließ man aber aus politischem Interesse ganz flott in den geheimen Geheimschubladen verschwinden. Da man als Staat an der Mineralölsteuer kräftig mit verdient ist’s eher kontraproduktiv wenn Autos wenig Benzin verbrauchen…staatlich abgewürgter Fortschritt den ich schon aus DDR Zeiten kenne…da ist die BRD keinen Deut besser. Und da man hierzulande in der Autoindustrie lieber Entwicklung abwürgt, ein Dickschiff von Auto mit 300PS verkauft sich ja besser als ein Schuhkarton wo gerade ne Handtasche in den Kofferraum passt,versucht man jetzt ein vor Jahren vollmundig propagiertes Ziel von Elektrofahrzeugen mit Gewalt durchzusetzen… Freiwillig verzichtet nämlich niemand auf seinen Benziner oder Diesel mit dem man quer durch die Republik an einem Tag kommt um ihn gegen einen Elektrohemmschuh einzutauschen der es nichtmal an einem Tag von Hamburg nach Leipzig und zurück schafft. Die Autoindustrie wird seit Jahrzehnten mit Milliarden Subventionen gepampert um sparsame Autos zu entwickeln,passiert ist jedenfalls nie etwas…ein Golf V verbraucht genau so viel Sprit wie seinerzeit ein Golf I.

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    • Ein Golf I klappte bei einem Unfall auch wie eine Pappschachtel zusammen und bot kaum Schutz. Heute muss ein Auto einen Crashtest mit 64 km/h überstehen der auch noch halbseitig überdeckt frontal den Unfallgegner trifft. Im 1er Golf ist man Mausetot und im Golf7 steigt man aus und hat schlimmstenfalls ein leichten Tinnitus vom Airbag.

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