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Untersuchungsausschuss Merkel: Wir hören Eure Stimmen, wir werden Druck machen

Aktuelle Ergebnisse des Arbeitskreises „Untersuchungsausschuss Merkel“

 

Liebe Mitstreiter,

während infolge der Merkelschen Grenzöffnung Hunderttausende unkontrolliert in unser Land strömten, interessierte sich die sogenannte damalige „Opposition“ für ganz andere Dinge. Diese hatten mit einer Kontrolle der Regierung, Sorgen um Deutschland oder wenigstens um ihre eigenen Wähler oder deren Kinder nichts zu tun. Dies zeigen die Schriftlichen Anfragen von LINKEN und Bündnis 90/Die Grünen aus dem Herbst 2015.

Da geht es bei Renate Künast von Bündnis90/Die Grünen – ohnehin bekannt dafür, sich zuerst um ausländische Täter, und dann erst um deutsche Opfer zu kümmern – Anfang November 2015 darum, was die Bundesregierung gegen „geschlechtsspezifische Gewalt in Erstaufnahmelagern und Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge“ zu tun gedenkt (Drucksache 18/6707). MdB-Kollege Höger (DIE LINKEN) interessierte sich eine Woche später (Drucksache 6760) für die humanitäre Situation in einem Flüchtlingslager in West-Algerien!

Einer LINKEN-Kollegin ist die türkische Band „Grup Yollum“ sehr wichtig (Drucksache 18/6760). Sie beklagte, dass die Musiker mit einem Einreiseverbot daran gehindert worden seien, auf einem „antirassistischen“ Festival aufzutreten. MdB Alexander Ulrich, gleichfalls von den LINKEN, sorgte sich  darüber, ob denn auch „Geflüchtete“, die möglicherweise Einträge in polizeilichen Informationssystemen hätten, gegen die Verwendung dieser Daten direkt oder mittels EU-Institutionen vorgehen könnten. Außerdem bekümmert ihn die Abnahme von Fingerabdrücken von „minderjährigen Geflüchteten“ in Italien und Griechenland, unter denen sich auch der Mörder von Freiburg befand. Das waren die Sorgen der sogenannten „Opposition“, während in  Deutschland absoluter Kontrollverlust herrschte!

Warnende Stimmen, und besonders auch wir, wurden Ende 2015 verhöhnt und beschimpft. Das hat sich leider nicht geändert. Mittlerweile haben die Ereignisse uns Recht gegeben. Immer mehr Menschen in Deutschland fordern die Maßnahmen, die von links-grün so sehr abgelehnt wurden und werden. Wir hören diese Stimmen, wir werden Druck machen; und wir werden erreichen, dass diese unsäglichen Zustände in Deutschland beendet werden.

Vom Zensurminister zum Waffenlieferanten islamischer Diktaturen

Nachdem Heiko Maas als Justizminister das Zensurgesetz (NetzDG) eingeführt hat und dafür selbst von den Vereinten Nationen massive Kritik erhalten hat, darf er sein Unwesen nun auf internationaler Bühne treiben, auf der er Deutschland vertritt.

Er tritt dort in „große“ Fußstapfen, nämlich die Sigmar Gabriels. Waffenlieferungen an islamische Diktaturen wie die Türkei und Saudi-Arabien sind nämlich Kernstück sozialdemokratischer Außenpolitik. Die SPD streitet zwar aus „humanitären“ Gründen für offene Grenzen und Familiennachzug, doch dass die mit deutschen Waffen ausgestatteten Saudis gerade den Jemen in Schutt und Asche legen, dafür reicht sozialdemokratische Humanität dann nicht mehr aus. Fluchtursachenbekämpfung auf sozialdemokratisch eben.

Und wenn die Menschen dann aus dem u.a. durch türkische und saudische Interventionen kaputt gemachten Syrien fliehen und illegal nach Deutschland einwandern, dann soll sich der Bürger aber nicht über die negativen Folgen der Masseneinwanderung beschweren. Tut er das doch – beispielsweise auf Facebook oder Twitter – dann schlägt das Zensurgesetz zu. So schließt sich dann auch wieder der Kreis sozialdemokratischer Politik. Meine Videobotschaft zu dem Thema:

 

Koalition der Verlierer geht in die nächste Runde

Eine weitere Plenarwoche liegt hinter uns. Diese Woche standen die Regierungserklärungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihren Ministern und Staatssekretären sowie die darauf folgenden Debatten zu den jeweiligen Themen- und Fachbereichen an.

Einmal mehr brachte es Frau Merkel nicht fertig, vom Deutschen Volk zu sprechen; stattdessen nutzte sie lieber die Phrase „Menschen, die seit Generationen hier leben“. Anerkannte Flüchtlinge müssten schnell integriert werden. Damit führt sie den Flüchtlingsstatus ad absurdum, denn dessen Sinn ist es, dass Flüchtlinge schlussendlich wieder in ihre Heimat zurückkehren. Auch wollen Merkel und die CDU bis 2025 einen Rechtsanspruch (!) auf einen Ganztagsschulplatz einführen. Auch bei der Gesellschafts- und Familienpolitik ist die Union also mittlerweile voll im sozialistischen Spektrum angekommen.

Den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) will sie zu einem Europäischen Währungsfonds ausbauen. Mit anderen Worten: Die sozialistische EU-Transferunion soll endgültig in kaum mehr rückgängig machbare Strukturen gegossen werden. Darüber hinaus summierten sich ihre Aussagen in die bekannten „Wir werden dies, wir werden das, wir werden“-Phrasen.

Merkel will, dass am Ende der Legislaturperiode die Gesellschaft menschlicher geworden ist, Spaltungen und Polarisierungen verringert werden konnten und der Zusammenhalt gewachsen ist. Einfachster Weg dahin: Ihr Rücktritt.

Auch bei den anderen Ressorts wurde klar deutlich, dass die AfD im Bundestag bitter nötig ist. Finanzminister Scholz (SPD) kündigte höhere deutsche Beiträge an die EU an. Alle Fraktionen beklatschten dies, auch die angebliche Opposition aus FDP, Grünen und LINKEN. Auch bei den Debatten zur Massenmigration und noch mehr EU-Zentralismus beklatschten sich die Fraktionen der Altparteien gegenseitig. Das ging sogar soweit, dass Christian Lindner (FDP) empört war, als wir Merkel „Visionslosigkeit“ vorwarfen.

Heute Morgen kam dann beim AfD-Geschäftsordnungsantrag zur EU-Verordnung bei Diesel-Vorgaben richtig Leben ins Plenum. Grund: Die Altparteien wollen sich nicht gegen die EU-Verordnung zur faktischen Abschaffung der deutschen Automobilindustrie durch massive Regularien gegen Diesel-Motoren wehren. Ganz im Gegenteil: Im EU-Parlament hatten alle Altparteien dieser schädlichen Verordnung zugestimmt. Einmal mehr ist also nur die AfD der politische Anwalt der deutschen Autofahrer.

Aktueller Stand Untersuchungsausschuss „Breitscheidplatz“

Angela Merkel hat die Opfer des Terroranschlages am Breitscheidplatz im Stich gelassen. Ein Jahr hat es gedauert, bis sie sich mit den Angehörigen der Opfer getroffen hat und auch das nur unter öffentlichem Druck. Nie wieder dürfen Betroffene in solchen Situationen vollkommen auf sich allein gestellt sein. Dies ist, neben der Aufklärung des behördlichen und politischen Versagens im Fall Amri, ein zentraler Punkt, den ich im Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag am Breitscheidplatz einbringen will.

Am Donnerstag trat der Untersuchungsausschuss erneut zusammen. Nach der regulären Ausschusssitzung fand ein Treffen mit dem Opferbeauftragten der Bundesregierung, Ministerpräsident a.D. Kurt Beck, und dem Opferbeauftragten des Landes Berlin, Roland Weber, statt.

Beide konnten uns von den gravierenden Mängeln und Fehlern beim Umgang mit Opfern und Hinterbliebenen berichten. Zwar wussten Staat und Behörden, dass ein Anschlag in Deutschland jederzeit erwartet werden musste, doch hat die Bundesregierung die Warnungen ignoriert. Die „Willkommenskultur“ war ihr offensichtlich wichtiger als die Sicherheit der Bürger.

Es muss dringend eine flächendeckende, dezentrale Opferberatungsstruktur geschaffen werden. Statt das Geld im „Kampf gegen Rechts“ zu verpulvern, muss den Opfern von Terror und Gewalt vor Ort geholfen werden.

Auch Kurt Beck und Roland Weber sprachen sich dafür aus, dass der Bund und vor allem die Länder schnellstens tätig werden müssen, um nach möglichen weiteren Terrorangriffen in der Zukunft sofort Hilfe leisten zu können. Das bezieht sich auf die Anlaufstellen am Tatort wie die langfristige Unterstützung bei Fragen der Entschädigung oder psychologischer Betreuung. Die Frage ist, warum ist das noch nicht passiert? Dass in einem Jahr nichts geschehen ist, um den Opferschutz zu verbessern, zeigt, dass die Bundesregierung dem keine Priorität beimisst. Das muss sich ändern!

Herzlich grüßt Sie Ihre

Beatrix von Storch
Stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion

7 Kommentare zu “Untersuchungsausschuss Merkel: Wir hören Eure Stimmen, wir werden Druck machen

  1. Helfrid Schaffrath

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Ich fiel kürzlich über den interessanten Artikel im Internet des Edward Franiel, welcher wie vermerkt in „der Bundestag.de“ mit seinem Vorsitz eine Arbeitsgruppe der AfD-Franktion leitet. Ziel dessen scheint unter anderem das von Frau von Storch formulierte Ziel zu sein:
    „Aufarbeitung der Hintergründe des Asyldesasters“
    und die Suche nach einer entsprechenden Rechtsgrundlage für die durch die eidbeschwerte Kanzlerin (als Spekulationshelferin?) vorgenommene Einladung an die – von wem auch immer – gesteuerten Zuwanderungsmassen zum „Kommen“ zu sein (auch mit Hilfe der Kunst der Spekulation?).
    Ich verfüge noch immer über das ziemlich ursprüngliche Grundgesetz von 1970. Dieses war damals noch ziemlich unverfälscht und zeugt vom großen Geist unserer fähigen Bundesversammlung von 1947/1948/1949, welche dieses grundsätzliche Gesetzeswerk entwarf und zwar ohne große Berücksichtigung persönlicher Einzelbegehrlichkeiten.
    Laut Artikel nimmt Frau von Storch dort Bezug auf die auch für mich zutreffend formulierte „Tatsache“, dass das EU-Recht das Grundgesetz überlagert und das nationale Recht nur noch Spielraum in der Ausgestaltung des Unionsrechts habe.
    Und zu der in dem Artikel angesprochenen EuGH bemerkt, ist zu sagen, daß der EuGH ja „mit dem Klammerbeutel“ gepudert wäre, sollte er bei Entscheidungen sein eigenes Geltungsinteresse und Überlebensrecht übersehen und einmal erlangte „Befugnisse an Zuständigkeite“ mißachten wollen.
    Denn jeder Zweifel an der eigenen unbedingten Entscheidungsbefugnis würde ja die nationalen höchsten Gerichte aufwerten. Man käme dann nicht so einfach mehr an Jenen vorbei.
    Die Frage für eine Erfolgsaussicht einer Klage vor dem EuGH könnte womöglich mir scheinend letztlich mehr darin liegen, ob der Klageentscheid etwa mehr in Beachtung der Stärkung „der übergeordneten Entscheidungshoheit“ der EU und ihrer Organe erging. Weniger dienten dann derartige Entscheidungen wohl dem Schutz der „eigenen“ EU-Bevölkerung vor Entrechtungsmißbrauch und Belastungsmißbrauch (auch aus fremden denkbaren Spekulationsbestrebungen veranlaßt?).
    Und auch angeregt durch die auch von Frau Alice Weidel mehrfach angesprochene Überdehnung der Auslegung oder den Bruch eindeutiger vertraglicher Abmachungen auf EU-Ebene, wie besonders das in der EU vertraglich vereinbarte Verbot, defizitäre Staatshaushalte zu finanzieren, macht man sich natürlich Gedanken über eine – nationale Zuständigkeiten aufsaugende – EU-Taktik im Verein mit inländischen „Figuren“.
    Wehrt man sich dagegen nicht, so kann es auch auf anderen Gebieten kommen wie in den USA, als es durch Trickserei (- ein in den Urlaub geschicktes Parlament war nur in Restbeständen anwesend -) praktisch zu einer Privatisierung der amerikanischen Finanzhoheit (der FED) in private Hände kam.
    Das derartige Versuche (never change a winning way) auch hier bei uns Schule gemacht zu haben scheinen, zeigt der Bundestagsrede des AfD Abgeordneten Alexander Geusch(?) mit seiner Rede zu dem Abkommen auf EU-Ebene, zur Einrichtung eines einheitlichen Patentgericht.
    Art 24 GG läßt eine Übertragung von Hoheitsrechten auf zwischenstaatliche Einrichtungen zu. Nicht spricht der Artikel von einer völligen Selbstaufgabe DEUTSCHER Hoheitsrechte, sondern vom Nötigen, um einen funktionierenden Anschluß an ein Verteidigungsbündnis zu ermöglichen, um ein gedeihlich-funktionierendes friedvolles Zusammenwirken von Staaten oder Einrichtungen zu ermöglichen.
    Ziel dieses Beitritts soll immer die Erhaltung einer friedlichen und dauerhaften Ordnung der Völker in Europa und der Welt sein (Das waren zu jener Zeit ethnisch gewachsene Strukturen, wenn auch deren Ausdruck ein Deutscher Personalausweis war).
    [Nicht aber etwa spricht Art 24 GG von einer „Friedensstiftung“, bei der das eigene Volk schutzlos durch fremdgewollte (spekulative?) Einflußnahme einer fremden Kulturwillkür geopfert zu werden droht und kulturfremdes Volk
    – ungefragt mit seinen Problemen, Streitereien und (Messer-)Streitkulturen
    unter sprachlicher Hilfestellung von „innen“ und Bedeutung-Inhalts-Mißbrauch von Worten wie „Flüchtling“und „Asyl“ (für den weitaus geringsten Teil
    und gefördert durch einheimische und gedungene Spekulationshilfestrukturen?)
    zuwandert, um dann in Massen eingeschleust und schließlich per Paß „eingedeutscht“
    ganz grundgesetz-„demokratisch“ eine GG-fremde und -feindliche Umgestaltung durch neue Mehrheenit zu gestalten]
    Wenn man davon ausgeht, daß wichtige Vorschriften vor weniger wichtigen stehen, ist vorrangig Art. 20 GG zwingend zu beachten und inhaltlich auch mit Wirkung für Gesetzesvorhaben und internationale Verträge zu würdigen.
    An dem vom Art 20 GG festgelegten Inhalt dürfen Parteien und durch sie gewählte Staatsorganete als nachfolgend erwähnte also auch nicht rütteln. Sie sind gem. Abs. III gebunden!
    Sofern also die Bundesrepublik Deutschland sich etwa dem Versuch hingeben sollte, in einem neuen Staatengebilde aufzugehen, dürfen sich dabei ihre in Art 20 GG genannten inneren grundsätzlichen Gesetzmäßigkeiten nicht ändern. Das neue Staatengebilde muß den grundsätzlichen Anforderungen des Art 20 GG selbst gerecht werden. Ansonsten muß es von Deutschland wieder verlassen werden, bevor es zu Sachzwängen kommt, die einen friedlichen Austritt erschweren.
    Wird etwa noch das höchste Deutsche Gericht mit „politischen Überzeugungstätern“ durch die Parteien besetzt, dann können und werden diese Senate nicht mehr unvoreingenommen und sachbezogen gerecht Gesetze anwenden können. Ebenso wird die verantwortliche und möglichst unvoreingenommene Rechts-Fortbildung durch solche Richter nicht mehr funktionieren.
    Das bedeutet meines Erachtens also im Klartext:
    Für eine Geltung im Deutschen Bereich kann es bei so einem neuen Staatengebilde nicht allein darauf ankommen, ob es z. B. dort eine Institution „Gericht“ als Gewalt gibt. Nein, auch die neue Staatsgewalt selbst muß immer vom Volke nach den Bestimmungen des GG ausgehen und ausgegangen sein!
    Auch kann es bei diesem neuen Staatengebilde nicht darauf ankommen, ob es eine Institution „Parlament“ gibt, wenn dieses zwar gewählt wird, jedoch ohne die im Grundgesetz festgelegten Möglichkeiten nach Art. 20 GG ausgestattet ist.
    Und hat etwa auch die vom deutschen Volk (mit dem Weg über die Bestimmungen der Verfassung) gewählte Regierung ein Gebilde „Europa-Staat“ im Verein mit anderen Staaten durch Vertragsschluß geschaffen, so darf dieses Gebilde eben keine dem GG fremde Staatsgewalten besitzen, mit welcher sie willkürlich und demokratisch unkontrolliert die Lebensumstände unseres grundgesetzlich gebundenen deutschen Volks gestalten könnte frei nach dem alten Werbemotto:
    „Stück für Stück kommt man sich näher, Stück für Stück …. „.
    Verläßt die EU oder unsere Bundesregierung die sie begrenzenden Wege, so liegt eine „Unternehmung“ im Sinne des Art. Abs. IV des „unabänderlichen“ Art. 20 GG vor.
    Die nicht von einem Volksgewählten EU-Palament kontrollierte EU-Macht darf uns nicht gängeln. Ohne Zustimmung durch unser Parlament können uns keine Schulden aufgebürdet werden, keine Figuren wie „Kommissare“ mit Anordnungskompetenz für Deutschland und sein Parlament erstellt werden. Jeden Einzelfall einer EU-Machtanwendung muß unser Parlament selbst beschließen! Ansonsten läge für mich eine „Unternehmung“ im Sinne des Art. Abs. IV des Art. 20 GG vor.
    Und letztlich muß man sich auch die Frage stellen, ob oder in welchem Umfang eine so legitimierte Europäische Gerichtsbarkeit Gestaltungsberechtigungen für Deutschland und zukünftige Streitfälle haben könnte.
    Das Deutsche Parlament darf keine nicht vom Volk ausgehenden und Bestimmungen erlassende Gewalt absegnen, sonst würde Art. 20 GG umgangen!
    Das deutsche Parlament darf auch nicht durch „eilige“ oder fremdsprachliche Vorlagen“ in seiner Arbeit überfahren werden! Das Parlament muß und kann eine Beurteilung nur in der eigenen Sprache und vollständig aufgeführten Inhalten der zu behandelnden Angelegenheit bestmöglich vornehmen. Geschieht dies nicht, so liegt eine Unternehmung gem. Abs. IV vor.
    Das Deutsche Parlament ist selbst frei, sich die Zeit zu nehmen, die es benötigt um eine jede der getroffenen EU-Entscheidungen gemäß der Vorschrift des Art. 20 GG einzeln als Gesetz abzusegnen oder zu verwerfen. Nur so kann es sich die im Grundgestz bestimmte notwendige ständige Kontrolle über grundgesetzwidrige Machenschaften bewahren.
    Zu kurze Bearbeitungszeiten verhalten sich bei falscher Zustimmung im Grunde genommen wie weggeworfene Identitätspapiere von zuwandernden Menschen:
    Notwendige Prüfung und Zeitmangel machen eine saubere Lösung unmöglich und belasten im Nachhinein, wie zum Beispiel der Kampf privater Mieter gegen Zuzug und eigenen Staat zeigen Knapp macht halt immer „teuer“.
    Unruhen drohen. Ein El Dorado etwa dann auch für Rüstungsbetriebsspekulanten, deren Läger geräumt werden „müssen“( Werden wir nicht ständig von einzelnen Sendern mit Sendungen wie etwa „Tierfighting-Club“ schon darauf vorbereitet?)
    Anders könnte das GG wohl nicht gegen niederträchtige Ränkespiele, die sich am bloßen Wortlaut entlang hangeln und nach „Mißverständlichem“, „Interpretations- und Umdeutungsfähigem“ Ausschau halten, um die eigenen kleine Begehrlichkeiten zu befriedigen, verteidigt und behauptet werden.
    Ich verweise hier auf das von einem mutigen und verständigungswilligem Juden (Israel Shahak) geschriebenes Werk:
    „Jüdische Geschichte, jüdische Religion“
    in deutscher Übersetzung aus dem Lühe-Verlag in Süderbrarup (siehe auf seine Homepage).
    Ein hochinteressantes jüdisches Buch (auch und gerade über jüdisches Denken), geschrieben aus dem Willen heraus, kontrollierendes Verständnis für jüdische Denkweise zu schaffen, um ein Zusammenleben mit diesem Volk zu erleichtern. Der Autor dagegen wurde von jüdischen Kräften „für tot“ erklärt.
    Man konnte es wohl aufgrund des jüdischen Autors nicht verbieten. Immerhin könnte man die deutsche Übersetzung aber dennoch totzuschweigen versuchen, ein Eindruck, den ich – wie selbst erlebt – mittels Lieferungsverschleppung erfahren habe.
    Das Gesetzgebungsverfahren durch die DEUTSCHEN GESETZGEBUNGSORGANE könnte ansonsten auch durch fremdnützliche Scheinzwänge gesteuert auf eine dauerhafte geistige Entmachtung der DEUTSCHEN GESETZGEBENDEN Gewalt auch mit Hilfe dummer besoldeter „Truppen“ im Deutschen Parlament hinauslaufen, die zur Bewertung von versteckten Versuchen gar nicht mehr in der Lage wären.
    Für mich „natürlich“ könnte eine Gruppe solch übelwollender Köpfe versuchen, lauter Unfähige, dafür in Erkenntnis eigener Unzulänglichkeit um so ergebenere „Volksvertreter“, in die gut dotierten Parlamentseinkommen zu hiefen. (Auch mittels „Listenplätzen“ =Erpressbare).
    Das DEUTSCHE PARLAMENT würde „beschäftigt“ werden durch nichtberechtigte Vorlagen, womöglich unter Mithilfe einer unfähigen oder feindlich gesinnt aufgebauten „DEUTSCHE REGIERUNG“.
    Und wer sich die Themen und das Tempo auf diese Weise vorgeben läßt, ist geistig nicht mehr in der Lage, in Deutschland die wirklich und unmittelbar anstehenden brennenden Probleme zeit- und sachgerecht zu lösen.
    Schlußfolgerung:
    Jeder Versuch Teile der Souveränität gem. Art 20 GG herauszubrechen, gleich ob von „außen“ oder „innen“ gestartet, stellt eine „Unternehmung“ gem. Art. 20 Abs. IV GG dar.
    Es müßte die Bestimmung des Art. 20 Abs. IV GG greifen:
    Es läge eine Unternehmung vor, die GGesetzliche Ordnung zu beseitigen!
    Würde man nun wissentlich diese Überprüfung vernachlässigen, hätte man selbst „unternehmend“ gegen die Gebote aus Artikel 20 GG verstoßen!
    Mit freundlichem Gruß
    H. Schaffrath

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    • Helfrid Schaffrath

      Eine Eigenberichtigung: Betrifft 1947-1949 Schaffung des Grundgesetzes. Da es damals nur Deutschland, eingeteilt in Zonen gab, war es natürlich „nur“ der Zonenbeirat.

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  2. klaus dieter genge

    Die Partei der AfD ist auch meine Partei und Ihr wünsche ich alles, was sie beginnen von Erfolg begleitet wird. Alle Bundestagssitzungen werden mit großem Interesse von mir verfolgt .Wenn die korrupten Altparteien sich lächerlich machen mit ihren naiven Forderungen oder vor Wut förmlich platzen, wenn die AfD sachlich die richtigen Argumente darlegt bin ich sehr glücklich.Alles Gute für die Zukunft .

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  3. Seit ich Euch wählen kann, habe ich Euch gewählt und ich hoffe, Dr. Gottfried Curio wird BUNDESKANZLER von Deutschland werden.

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  4. Emma Geprägs

    Macht weiter
    Weil ihr seid unsere
    Letzte Hoffnung
    Wir zählen auf euch
    Gott beschütze euch
    Und gebe euch Kraft und Mut.

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  5. Karl-Heinz

    Wir haben Vertrauen zu eurer Arbeit. 👍

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  6. Macht weiter so AfD, weil das Volk auf euch zählt. Die Verbrecher gehören weg von da oben.

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