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Gegen das Wegsehen, gegen das Verschleiern, gegen das ‚Weiter so‘

Christiane Christen

 

Wir sind nicht mehr bereit, die ständigen Misshandlungs-, Vergewaltigungs-, und Tötungsopfer als Kollateralschäden eines Gesellschaftsexperiments in Kauf zu nehmen. Ich will, dass meine Kinder in 50 Jahren sagen können: „Wir sind Deutsche und wir leben in einem freien Land.“… Dieser Funke wird nicht verglühen.

 

 

Dr. Christina Baum

 

Liebe Freunde,

ab sofort gibt es weitere Demos vom Frauenbündnis Kandel jeden ersten Samstag des Monats um 14 Uhr auf dem Marktplatz in Kandel (Nächste 07.04.18). Es ist durchaus möglich, dass sich Provokateure und Unruhestifter unter Euch mischen werden. Meldet diese sofort den Ordnern oder der Polizei. Wir bleiben weiterhin friedlich!

Unser schönes Land, unsere Heimat stehen auf dem Spiel! Wer das begriffen hat, kann nicht mehr zu Hause bleiben. Ja, Widerstand ist beschwerlich, doch er macht auch Freude! Das Erleben der Solidarität und des Zusammenhaltes in einer so großen Gemeinschaft wie bei den letzten Demos in Kandel geben Hoffnung und machen Mut.

Wir geben Deutschland nicht auf – niemals !

Ich danke Euch allen für Euren Kampfgeist und für Euer großes Engagement und grüße alle ganz herzlich

Eure Christina

 


Wegen Eurer Zuwanderungspolitik…! Weil Ihr uns lieber sterben lasst, als Eure Fehler einzuräumen. Ihr habt uns geopfert!


 

Marias Rede von der letzten Demo am 24. März 2018 – Kandel ist überall

 

Liebe Mitstreiter, liebe Freunde!

Seit September 2015 ist unser Land Beuteland und ein offenes Gefängnis für uns.

Unsere jungen Männern essen vegan, tragen Dutt und haben Mädchenarme. Für die kräftigen Messermänner aus dem Orient und Afrika sind sie leichte Beute.

Unsere ahnungslosen, jungen Frauen lässt man im wahrsten Sinne des Wortes in’s offene Messer laufen. Wir wissen von Maria, Mia und Mireille. Aber so viele unserer Toten bleiben namenlos. Wir dürfen noch nicht einmal um sie trauern.

Was sagen unsere Feministinnen zu all diesem Schrecken? Dröhnendes Schweigen. Statt dessen Vorwürfe, wir würden die Morde an unseren Mädchen instrumentalisieren. Ja, das tun wir. Wir gehen auf die Straße. Wir lassen uns sogar anfeinden, weil wir das alles nicht mehr ertragen, während sich unsere Wohlfühlfeministinnen bei metoo profilieren.

Unsere Schwestern bekochen wohlgenährte, fremde Söhne, während das Nachbarskind hungrig in die Schule geht.
Unsere guten Schwestern helfen diesen Männern, denn sie sind Schuld an den Kreuzzügen, der Kolonialzeit, dem 2. Weltkrieg, Schuld am Waffenhandel und am Sack Reis, der in China umfällt. Nur, dass ihre Mutter alleine im Pflegeheim liegt – daran sind sie nicht schuld.

Unsere linken Schwestern beschimpfen uns als rechte Rassistinnen. Wenn Rassismus bedeutet, dass ich mich als Leistungsträgerin gegen die Massenmigration von versorgungssuchenden Überschusssöhnen aus überbevölkerten Ländern wehre, ja, dann bin ich eine rechte Rassistin – und ich bin stolz darauf.

Unsere qualifikationsfreien Schwestern in der Regierung sprechen von Barmherzigkeit und Mitgefühl und erhöhen ihre Diäten, während die Ärmsten unter uns nun mit Fremden um Arbeit, Wohnraum und sogar Essen konkurrieren müssen.

Unsere ausgehungerten, kinderlosen, veganen Ladenhüterinnen werden doch nicht allen Ernstes glauben, dass die knackigen, jungen „Flüchtlinge“ aus Liebe das Bett mit ihnen teilen.
Nein, sie wollen einfach ihr Geld für ihre eigene Familie, weil sie noch wissen, was Familie bedeutet. Der „Flüchtling“ macht beim Sexjob die Augen ganz fest zu und versteht ihr Toleranzgeschwurbel rein sprachlich sowieso nicht. Nach dieser Sexarbeit pflückt er sich dann einfach ein unserer jungen Mädchen zum Ausgleich von der Straße.

Danke dafür, Schwestern.

Diese mörderischen Schwestern, die im Namen der Politischen Korrektheit jeden Mord relativieren und mit den Profiteuren der Asylpolitik paktieren, opfern unsere Kinder für ihren eigenen Vorteil.
Egal ob aus Geld- oder Machtgier, aus Sinnsuche in ihrem öden Leben oder aus Schuldgefühlen – sie haben jedes einzelne Mädchen auf dem Gewissen. Sie sind die Schreibtischtäterinnen im feinen Ökozwirn. Sie verbieten uns den Mund, damit man ihre Schandtaten nicht benennen kann.

Unsere Schwestern haben uns verraten und verkauft. Deshalb müssen wir selbst wieder die Kontrolle übernehmen. Es ist jetzt an der Zeit, sich zu erinnern, wer wir sind. Es ist Zeit, sich aus 70 Jahren Schuld und Scham zu befreien [dazu meine Position: David Berger, Glaubwürdigen Stolz auf die Heimat gibt es nicht ohne Erinnerung an die Schuld]

Es ist Zeit, dieses Joch abzuwerfen und unser Land zu verteidigen. Es ist an der Zeit, zu unseren Wurzeln zurückzukehren. Denn ohne Wurzeln sind wir wie ein Blatt im Wind.Wir müssen zu uns zurückfinden. Denn ein Volk ohne Identität wird ausgelöscht.

Wir haben das Recht, stolz auf uns zu sein. Denn ein Volk, das sich nicht achtet, wird verachtet.
Wer sind wir? Was macht uns Deutsche aus? Wir sind für unseren Fleiß, unsere Disziplin und Genauigkeit bekannt – für unser Ingenieurwesen und Maschinen, die wie am Schnürchen laufen. Die Zeißsoptik ist bis heute unerreicht.

Wir hegen und pflegen unsere sauberen Flüsse, unsere wunderschönen Wälder und Landschaften. Wir haben unsere klassische Musik – Beethoven, Schubert und Bach. Unsere Fußballer, unser Bier und Brot. Wir haben Dichter wie Else Lasker-Schüler und Goethe – unsere Märchen und Sagen, die tiefer Teil unserer Identität sind. Rotkäppchen, der eiserne Heinrich mit dem Band um seinem Herzen, Siegfried und Brunhilde.

Wir haben unsere Kirchen und jahrhundertealte Schlösser, unsere Klöster und unsere Geschichte als Christen, die frei sein und ein Leben in Fülle haben sollen.

Das sollten wir in unserem Herzen bewahren, denn es ist unser Geburtsrecht:

♦ Es ist erlaubt, glücklich zu sein

♦ Es ist erlaubt, zuerst an die eigene Familie zu denken

♦ Es ist erlaubt, seine Kinder zu schützen

♦ Es ist erlaubt, um seine Toten zu trauern

♦ Es ist erlaubt, seine Freiheit zu verteidigen

♦ Es ist erlaubt, die eigene Heimat zu lieben – denn wir haben nur diese Eine.

2 Kommentare zu “Gegen das Wegsehen, gegen das Verschleiern, gegen das ‚Weiter so‘

  1. Die Aufzählung zum ende des Kommentar „es ist erlaubt …“, ja selbstverständlich ist es erlaubt, nach meinem dafürhalten ist es nicht nur das sondern ein „Muss“.

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  2. Ralf Milling

    Jawohl und ich unterstütze das ! Wir haben eigentlich zu lange zugeschaut, wie die Demokratie von den Oberen zu IHREN Gunsten ausgenutzt wurde und immer noch wird !!
    Von Wasser predigen und Wein, nein Champagner trinken !! Über 25 Jahre von einem kleinen Völkchen Staatsbediensteter vorgaukeln lassen “ Wo es sich gut und gerne Leben lässt! “ .Wie tief muss man sinken um solchen Hohn von sich zu geben, ohne auf die Bevölkerung zu schauen. Schämen Sie sich, Staatsbedienstete in allen Bereichen, Politiker aller Couleur !!!!

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