Sonstiges

Ostern und die kirchlichen Heuchler: Das Heidengeld dank Merkels Refugee-Welcome-Politik

Ablassprediger Johann Tetzel: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“

 

Jetzt an Ostern haben wir es wieder von diversen Kirchenvertretern gehört: Spielt nicht mit den Schmuddelkindern. Gemeint sind AfD, Pegida und Rechtspopulisten.

Haben Sie sich einmal die Frage gestellt, warum sich die Kirchenelite in Deutschland derart für Merkels Refugee-Welcome-Politik einsetzt und dafür sogar die eigene christliche Botschaft korrumpiert, indem sie Kritiker ausgrenzt und denunziert?

Weil kirchliche Einrichtungen wie Caritas und Diakonie mit den Folgen dieser Politik ein Heiden-Geld verdienen! Gastautor Wolfgang Schimank beschreibt auf dem Blog von Vera Lengsfeld sehr schön die Zusammenhänge in seinem Artikel „Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie“. Allein die Zuwendungen an die Caritas im Geschäftsjahr 2015 dürften laut Schimank etwa 89.095.830,84 Euro betragen haben! Und so ist klar, dass man die Hand, die einen füttert, nicht beißt. Wie praktisch, dass da das Evangelium so gut zum Geld verdienen passt.

Gregor Gysi (die Linke), ist derweil häufig mit Äußerungen zu hören wie: Großkonzerne haben den Kapitalismus globalisiert. Damit hat man den Wettbewerb um einen guten Lebensstandard auf das weltweite Territorium ausgeweitet. Der Mann in Afrika will nun auch einen ebensolchen Wohlstand, wie in Europa in vielen Städten üblich. – Die Analyse stimmt, nur Gysis und die Schlussfolgerung der Kirchen-Eliten nicht: Jetzt soll sich der Bürger Deutschlands um dieses von dieser Entwicklung ausgelösten Migration kümmern.

Was soll der Bürger denn noch alles bezahlen?

Eine verfehlte Energiepolitik, Banken retten, einen EU-Molloch und am Ende dieses Migrationsdesaster ohne Ende. Und wehe, wenn sich der Bürger dagegen auflehnt, dann wird er zum Rechtspopulist, Fremdenfeind und Nazi. Fällt Ihnen etwas auf?

Der Bürger ist immer der Dumme!

Und was würde helfen? Z. B. Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild! Denn hier würden die Bürger tatsächlich gefragt, wie sie zu dieser übergestülpten Migrations- und eine Welt-Politik stehen. Und ob sie für diese verfehlte Politik aufkommen wollen. Das Ergebnis einer solchen Abstimmung würde weder den Kirchenoberen, noch den Großkapitalisten, noch der Politik gefallen. Fraglich, ob es jemals zu Volksabstimmungen kommt. Wir werden unser möglichstes tun, um dieses Ziel zu erreichen!


focus.de – Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche irritiert von Christen, die AfD wählen

faz.net – Diakoniechef möchte keine AfD-Spenden


 

Quelle: Marc Bernhar

1 Kommentar zu “Ostern und die kirchlichen Heuchler: Das Heidengeld dank Merkels Refugee-Welcome-Politik

  1. Sven Frost

    So lang dem Großteil der Bevölkerung eh alles egal ist,Hauptsache man hat seine Ruhe, wird es in dieser BananenRepublik nie eine kritische Massen an Bürgern geben mit der sich eine Volksabstimmung durchsetzen ließe…wenn wir drauf warten das uns die Politiker dieses Recht zugestehen warten wir bis zum Sainkt Nimmerleinstag.
    Die Leute sind ja nicht mal bereit bzw zu feige einen Generalstreik mitzutragen…gute Nacht Deutschland.

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