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Bei einer Konjunkturflaute droht unser Sozialsystem zusammenzubrechen und die Regierung schaut zu

Laut einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 13.4.2018 (Die meisten Flüchtlinge leben von Hartz IV) sind mehr als zwei Millionen Ausländer auf Hartz IV angewiesen, Tendenz steigend. Dagegen beziehen 3,9 Millionen Deutsche Hartz IV, Tendenz sinkend.

Dazu der Bundestagsabgeordnete Kay Gottschalk:

Dank des langen Wirtschaftsaufschwungs ist die Lage noch nicht dramatisch, aber was gedenkt die Regierung bei der nächsten Konjunkturdelle zu tun, wenn unser Sozialsystem geflutet wird?

Ein Großteil der ausländischen Arbeitssuchenden hat keinen Abschluss und wird nie unser Sozialsystem verlassen. Fast jede dritte Großfamilie ist eine Flüchtlingsfamilie, der durchschnittlich laut Bundesagentur 2544 Euro monatlich zustehen. Wer soll das auf Dauer bezahlen?“,

so Gottschalk weiter. Der stellvertretende Bundessprecher Kay Gottschalk fordert daher:

Die Regierung muss jetzt noch retten, was zu retten ist und sich genau überlegen, wer an unserem Sozialsystem teilhaben darf und wer nicht. In anderen Ländern hat auch nicht jeder Anspruch auf Sozialleistungen, der nichts in die Gemeinschaftskasse eingezahlt hat. Um strikte Regelungen werden wir nicht Drumherum kommen, damit ein kompletter Zusammenbruch unsers Sozialsystems noch verhindert werden kann.“

 

Quelle: Kay Gottschalk

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