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Zeit für die AfD – Für eine bessere Politik für Schwaben und Bayern

Einer für Alle – Alle für Einen. FÜR SCHWABEN – FÜR BAYERN

 

Es geht wieder los. Am letzten Donnerstag  fand unser Wahlkampfauftakt statt. War es im letzten Jahr noch unser Peter Felser, den wir erfolgreich in den Bundestag gebracht hatten, so stellten sich vorgestern Abend gleich vier Kandidaten vor, jeweils zwei Landtagskandidaten und zwei für den Bezirkstag.

„Vier Freunde haben sich gefunden“,

wie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Peter Felser sagte,

„vier Freunde, die sich dazu entschieden haben, Gesicht zu zeigen für die AfD, trotz aller zu erwartenden Widrigkeiten, für eine bessere Politik für Schwaben und Bayern.“

Und getreu dem Motto der Musketiere „Einer für Alle – Alle für Einen“ begann der Wahlkampf. So unterschiedlich unsere vier Kandidaten sind, so unterschiedlich sind auch ihre Ziele, für die sie eintreten wollen. In der Gesamtheit ihrer Ziele decken sie eine große Bandbreite landespolitischer Themen ab, und widerlegen damit jene, die uns noch immer als Ein-Themen-Partei verstehen.

Zunächst begann Herr Dr. Wilhelm Vachenauer, Landtagskandidat für den Stimmkreis Kempten/Oberallgäu, der langjährige Diplom-Handelslehrer sieht seine Schwerpunkte in der Bildungspolitik der inneren Sicherheit und der Umweltpolitik. Nach fast 40 Jahren Lehrtätigkeit weiß er um die Probleme im Bildungssektor, die durch stetiges Herabsetzen der Bildungsziele entstanden sind. Unseren wichtigsten „Rohstoff“, die Bildung, gilt es zu bewahren. Nur so kann Deutschland konkurrenzfähig bleiben. Was das Thema innere Sicherheit angeht, so müssen unsere Ordnungshüter in ihrer Tätigkeit bestärkt werden, um für unsere Sicherheit sorgen zu können.
Straftaten gegen die Polizei und andere Ordnungs- und Hilfskräfte gehören rigoros bestraft. Ein Punkt im Bereich Umweltpolitik ist die Eindämmung des Flächenfraßes, der stetig und kontinuierlich unsere Natur zerstört.

Weiter ging es mit dem Oberstaufener Urgestein in der Gastronomie, Herrn Axel Keib. Als Landtagskandidat für den Stimmkreis Lindau/Sonthofen sieht er als langjähriger mittelständischer Unternehmer sein Hauptanliegen darin, den blühenden Bürokratismus abzubauen und den nachhaltigen Tourismus, als eine wichtige Säule der bayerischen Wirtschaft zu fördern. Eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen macht es mittelständischen Unternehmern zunehmend schwerer, ihre Tätigkeit dauerhaft erfolgreich auszuüben. Wir erleben ein Unternehmenssterben, vor allem in den Bereichen Landwirtschaft, Tourismus und Gastronomie. Da gilt es, Mechanismen zu finden, um dies aufzuhalten.

Der gesundheitspolitische Experte Martin Krug ist unser Kandidat für den schwäbischen Bezirkstag für den Stimmkreis Kempten/Oberallgäu. Er möchte gerne genau darauf schauen, wofür der rund 820 Mio. Euro umfassende Etat des Bezirks ausgegeben wird. So soll z.B. die politische Bildung der Jugendlichen endlich wieder neutral gestaltet werden. Der „Kampf gegen rechts“ darf nicht weiter dafür herhalten müssen um den politischen Gegner zu bekämpfen. Ein Ende muss auch damit sein, dass Fördergelder für sinnfreie Studien ausgegeben werden, deren Ergebnisse keinen Mehrwert haben, da jeder mit gesundem Menschenverstand diese Ergebnisse selbst erkennen und daraus schlussfolgern kann.

Unser Bezirkstagskandidat für den Stimmkreis Lindau/Sonthofen, Herr Timo Scheffler, setzte den Schlussakzent. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich der Sozial- und Familienpolitik. Als junger Familienvater berichtete er über die Schwierigkeiten, die man hat, wenn man sich bewusst für Familie und Kinder entscheidet. Geeigneter und bezahlbarer Wohnraum ist kaum zu finden. Und das erste „Geschenk“ des Staates ist die Steuer-ID des neugeborenen Kindes. In Deutschland haben wir pro Jahr ca. 100.000 Abtreibungen. Und anstatt familienfreundlichere Politik zu gestalten, wird seitens der Altparteien über das Aufheben des Werbeverbotes zum Schwangerschaftsabbruch debattiert. Wir brauchen dringend eine neue Willkommenskultur für Kinder.

Die Reden unserer Kandidaten an diesem Abend waren kämpferisch, inhaltsreich, erfahrungsreich, faktisch fundiert und bisweilen auch sehr emotional. Uns erfüllt Stolz und auch Freude, dass wir mit vier tollen Kandidaten – mit vier Freunden – in den Wahlkampf ziehen. Einigkeit macht stark, und wir werden die Vier in den nächsten Wochen und Monaten bei ihren Wahlkampfauftritten unterstützen, voller Motivation und mit den lehrreichen Erfahrungen aus dem letztjährigen Bundestagswahlkampf. Es ist Zeit, dass auch im Bayrischen Landtag endlich eine starke blaue Opposition einzieht.

 

Quelle: AfD Kreisverband Oberallgäu Kempten Lindau

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