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Merkel muss weg!

„Resettlement“ (engl. für Umsiedlung): Dieser englische Begriff tauchte anfangs vereinzelt im Zusammenhang mit der „Flüchtlingswelle“ auf.

 

Das Wort vermehrte sich, begann zu wuchern, wurde nicht hinterfragt und mit Konstrukten wie „Schutzsuchende“ oder „Geflüchtete“ verwoben. Damit wurde der Boden bereitet, um „Resettlement“ in Köpfen und Bewusstsein der Bürger, „die schon länger hier leben“, zu implementieren.

Das war die erste Stufe der von den Medien abgefeuerten Nebelrakete. Die zweite Stufe ist gerade mit voller Wucht in der Wahrnehmung vieler „Menschen, die schon länger hier leben“ krachend eingeschlagen. Das Wort auf Deutsch geschrieben steht jetzt groß im Raum. Es zeigt den Bürgern sein kaltes brutales Gesicht.

Umsiedelung heißt der Begriff für das Entern unserer Sozialsysteme.

Umsiedelung hat für manchen etwas Romantisches, denken wir an die Siedlertrecks in Amerika, die mit Planwagen durch weite unberührte Natur ziehen, um sich einen Platz zu suchen und mit ihrer Hände Arbeit eine gute Zukunft für sich und ihre Nachkommen zu erarbeiten.

Was gerade in Deutschland geschieht, hat eine andere Dimension ohne jegliche Romantik. FOCUS schreibt: Deutschland nimmt nach Angaben von EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos mehr als 10.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf. Eine entsprechende Zusage der Bundesregierung sei in dieser Woche bei der EU-Kommission eingegangen, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. Die Aufnahme erfolgt demnach im Rahmen eines neuen EU-Umsiedlungsprogramms.

Ist Deutschland als Musterschüler wieder einmal vorgeprescht? EU-Kommissar Avramopoulos weiter: Weil aus anderen Mitgliedstaaten bereits die Zusage für die Aufnahme von insgesamt 40.000 Flüchtlingen vorliege, sei das Ziel des „Resettlement-Programms“, in der EU 50.000 Neuansiedlungsplätze zu schaffen, bereits erfüllt und werde wohl sogar übertroffen.

Das bedeutet: 28 Mitgliedstaaten haben zusammen 40.000 Personen aufgenommen. Das macht pro Staat im Schnitt 1.429 Siedler. Nur Deutschland lässt freiwillig, ohne Parlamentsdebatten, weitere 10.000 Personen in seine Sozialsysteme „einsiedeln“.

Die Zusage der anderen EU-Staaten ist nicht relevant. Die Erfahrung beweist, sind Zuwanderer, das betrifft auch „Umsiedler“ erst einmal in Europa, dann ist die Sogwirkung der deutschen Sozialsysteme so groß, dass sich viele umgehend hier „ansiedeln“.

„Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht“, lobt der EU-Kommissar. Avramopoulos drängt die Bundesrepublik unterdessen zu einem baldigen Ende der Grenzkontrollen. Er werde solchen Kontrollen „nicht für immer“ zustimmen, drohte er gegenüber den Funke-Zeitungen.

Zuckerbrot und Peitsche, das sind die Möglichkeiten der EU-Kommission. Warum unterwirft sich ein Land wie Deutschland als größter Nettozahler diesen Praktiken?

Deutschland hat weder die weiten Savannen Nordamerikas oder Kanadas, noch die Größe Australiens. Wir reden hier von Siedlern, die voraussichtlich in unseren Sozialsystemen ihren Dauerwohnsitz nehmen werden.

Wieder wurde im Parlament einer Anfrage aus Brüssel ohne Debatte willfährig stattgegeben. Die gewählten Abgeordneten sind nur noch Staffage und „Abnickkulisse“ der zurechtgestutzten GroKo unter Merkels Gunst.

Europa, Deutschland ist nicht einmal in der Lage, nur den Geburtenüberschuss Afrikas aufzunehmen. Auf der Titanic wurde in der Bar getanzt, während das Schiff voll Wasser lief. Wenn Risiken totgeschwiegen werden, bedeutet ein „Weiter so“ den Untergang Deutschlands.

Harte Kritik an dem Beschluss kommt von Alice Weidel. Die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag:

Bis 2019 sollen im Rahmen eines Programmes zur Neuansiedlung weitere 50.000 sogenannte Flüchtlinge in die EU verbracht werden. Die Bundesregierung sagte zu, bereits in diesem Jahr 10.000 Asylbegehrende aufzunehmen.

Ohne Debatte sagt die Bundesregierung zu, das Sozialsystem Deutschlands immer weiter auszuhöhlen. Inzwischen spricht man ganz offen aus, dass die kommenden 50.000 Asylbewerber nicht etwa Schutzsuchende sind, die für die Dauer eines Konfliktes in unserem Land verweilen, sondern ganz offiziell in Europa ‚neuangesiedelt‘ werden.

Die GroKo hat seit 2015 nichts dazugelernt, mit Begeisterung wird die Willkommenspolitik der Kanzlerin fortgeführt. Unterdessen werden immer mehr Frauen und Mädchen Opfer von Vergewaltigungen, steigt die Anzahl von Messerattacken immer weiter an, fühlen sich die Menschen in Deutschland nicht mehr sicher.

Der Zenit ist deutlich überschritten, wir fordern die Bundesregierung dazu auf, jegliche Zusagen an die EU zu unterlassen, die Grenzen zu kontrollieren und den Schaden zu beseitigen, den sie bereits angerichtet hat.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht? Mir als politisch gut informiertem Menschen war ein EU-Umsiedlungsprogramm bis dato nicht bekannt. Auch liegen mir Verschwörungstheorien fern. In diesem Fall sollte jedoch die Frage gestattet sein: Darf eine Regierung ohne Abstimmung des Parlaments oder seiner Bürger weiter illegale Einreise nur durch Umetikettierung als „Umsiedler“ legalisieren?

Wir leben in einer Zeit, da bei Rechtsbrüchen nicht ein- und durchgegriffen wird und durch Aussitzen der Rechtsbruch zum Gewohnheitsrecht mutiert. Stellen Sie sich die Frage: Wie lange wollen Sie diesem „bunten“ Treiben noch zusehen? Nehmen Sie Ihre bürgerlichen Rechte wahr, stehen Sie auf und sagen der Regierung: „Stopp, nicht weiter, nicht mit mir!“

Mit Merkel hat alles begonnen, es wird nach ihr nicht enden. Denn inzwischen sind große Teile der CDU der FDP von diesem Virus infiziert.

Daher bleibt nur eins:

Merkel muss weg.

 

Danach ist noch lange nicht alles gut. Aber es wäre ein sehr guter Anfang. Rotgrünschwarze Protagonisten werden weiter nicht für ihr Land, sondern um ihre Pfründe kämpfen. Wie sagte ein chinesischer Philosoph? Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Begeben wir auf diese Reise und befreien das Land von dem Mehltau undemokratischer Machenschaften, die das Land lähmen und den Bürgern ihre Zukunft nehmen.

 

Quelle: AfD Stuttgart

1 Kommentar zu “Merkel muss weg!

  1. Der Weg zu „Merkel muss weg“ sind Massendemos im ganzen Land. Dann muss der ganze Bundestag brodeln und die „Etablierten“ von einer Ohnmacht in die andere fallen. Der Weg dahin ist steinig und es gibt noch zu viele Unentschlossene und Verängstigte. – Aber wir müssen diesen Weg gehen, weil wir nur diese eine Heimat haben, die man uns nehmen will.

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