Sonstiges

Das Ausblenden der verfehlten und rechtswidrigen Politik, solange der Kühlschrank voll ist

Allgemein wird es als unfein erachtet, „Ich habe es Euch ja gesagt!“ zu postulieren.

 

Das liegt daran, daß die Allgemeinheit es natürlich nicht schätzt, vor Augen geführt zu bekommen, daß sie wohlmöglich falsch lag.

Hier will ich es mir einmal nicht verkneifen.

Allgemein kann man sagen, daß wir eine Epoche des neuen Biedermeier erleben. Der Rückzug (aus dem öffentlichen Raum) in das Private, das Ausblenden negativer Entwicklungen in Gesellschaft und Welt; solange der Kühlschrank nur voll ist, in Familie und Beruf alles in Ordnung ist, will man sich nicht mehr damit beschäftigen, gar auseinandersetzen.

Im Gegenteil, diejenigen, die einem die Probleme vor Augen führen, die Verantwortlichkeiten benennen und einfordern, werden zum Störfaktor in der eingebildeten kleinen heilen Welt.

Das gilt es natürlich abzulehnen. Mehr noch, befeuert durch diejenigen, die in Politik und Gesellschaft Verursacher und Befürworter dieser Entwicklungen sind, unterstützt durch Medien, die sich nicht mehr als Berichter und Kritiker sehen, sondern als politische Meinungsmacher, wird Stimmung gegen die Warnenden gemacht.

Das habe ich auch während des Wahlkampfes in Soest erlebt, was mich zum Verfassen dieser Zeilen bewegt. Sei es der offene Hass, der den Wahlkämpfern der AfD mit mir teilweise entgegenschlug, die Diskriminierung durch politische Gegner und Institutionen, aber eben auch und besonders Reaktionen „ganz normaler Bürger“, auf der Straße.

Hier war bei Vielen der vorgenannte Unwille, sich mit Fakten und Prognosen, die geeignet sind, die eigene, vermeintlich heile Welt zu beschädigen, die realitätsverweigernde Obrigkeitsgläubigkeit, dermaßen ausgeprägt, daß Zahlen offizieller Behörden, Analysen und Prognosen namhafter Institute und Wissenschaftler ignoriert, schlimmer noch als bloße Erfindungen und Lügen, als Instrumentalisierung und Hetze der AfD bezeichnet, wir entsprechend beleidigt und herabgewürdigt wurden.

Liebe Leser, da ich von der Wahrhaftigkeit meiner Aufklärungsversuche überzeugt war und bin, war ich erschrocken über soviel Unwillen, die Wahrheit zu erkennen. Auch wenn es vielleicht menschlich nachzuvollziehen ist, Unschönes, gar Erschreckendes ausblenden, ignorieren zu wollen, klug und hilfreich ist das nicht.


welt.de – (Soest NRW) Massenschlägerei mit 60 Personen – 19-Jähriger ins Krankenhaus geprügelt


Wenn nun auch in meinem eigentlich lebens- und liebenswerten kleinen Soest, die Konsequenzen der verfehlten und rechtswidrigen Politik der Regierungen unter Frau Merkel immer mehr zum Tragen kommen, bedaure ich das natürlich, wie ich jede nachteilige Entwicklung für Deutschland bedaure.

Trotzdem komme ich nicht umhin zu hoffen, daß diejenigen, die meine Kollegen und mich auf der vermeintlichen Insel der Seeligen in den Städten und Gemeinden unseres Wahlkreises, aber ganz besonders in Soest, für das Benennen von Gefahren und Konsequenzen unverantwortlicher Politik angegriffen haben, sich angesichts örtlicher und persönlicher Betroffenheit, endlich besinnen und anfangen sich mit den Gefahren für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand in unserem Land, für die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder, ehrlich und konsequent auseinander zu setzen. Denn auf der Erkenntnis beruht die Wahrheit!

Nun werden freilich diejenigen, die diesen Mut zur Wahrheit nicht haben, aus eigenen Interessen, die denjenigen der Allgemeinheit zuwiderlaufen (auch hierzu gibt es belastbare Zahlen), mir Hetze unterstellen, die Instrumentalisierung von Vorfällen, usw. Die üblichen Reflexe, mit denen eine ehrliche Diskussion verhindert werden soll.

Aber wer sich der Wahrheit verschrieben hat, der muß ein dickes Fell entwickeln oder, wie ein Indianersprichwort sagt, ein schnelles Pferd haben. Es erfordert leider im Deutschland unserer Zeit Mut, die Wahrheit zu sagen. Ich hoffe, daß zunehmend mehr Menschen in unserem Land diesen Mut aufbringen und wieder ihren Verstand gebrauchen, sich ehrlich machen und wieder Verantwortungsethik über Gesinnungsethik stellen.

Logik und Rationalität müßen wieder Maßstäbe politischen und gesellschaftlichen Handelns sein.

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung dazu und wägen dann ab, wer diese vertritt und für eine gute Zukunft unseres Landes und damit auch der Menschen in Soest und Landkreis eintritt. Fragen Sie sich auch, was nicht nur andere, sondern Sie selbst dazu beitragen können. Ich bin dazu bereit und mit mir meine Partei, unsere Alternative für Deutschland!

Denn solche und andere Vorfälle gehören für mich nicht zu einem Land – und auch einem Soest – in dem wir gut und gerne leben können.

 

Quelle: Berengar Elsner v. Gronow

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